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101 Plays
letzte 30 Tage
Zuletzt gespielt: «Fakir» am 30.07.2026 auf Radio Tell Konzertant
Über uns
Das Quartett Laseyer aus dem Kanton Appenzell (Appenzell Innerrhoden) gehört zu den kreativsten und prägendsten Formationen der neueren Schweizer Volksmusikszene.
Benannt nach dem Laseyerwald im Alpstein, der für seine heftigen Sturmwinde berühmt ist, wurde das Ensemble im Januar 1994 gegründet. "Der Ausdruck Laseyer stand für einen besonderen Stil: ausgefallen, aber doch nicht langweilig, sowohl innovativ als auch ursprünglich, Spielwitz gepaart mit Respekt vor Bestandenem“, beschreibt Akkordeonist Daniel Bösch das musikalische Credo.
In der klassischen, für das Appenzellerland typischen, aber modern interpretierten Besetzung spielten Johannes Schmid-Kunz (Violine), Daniel Bösch (Akkordeon), Albert Graf (Hackbrett) und Barbara Giger-Hauser (Kontrabass), während in den Gründungsjahren Josef Rempfler an der Violine und Annemarie Knechtle am Bass mitwirkten.
Ihre Musik vereinte die urtümliche Appenzeller Tradition berührend mit Einflüssen aus der Zentralschweiz und internationalen Melodien von skandinavischen Walzern bis zu osteuropäischen Tänzen. Insbesondere als feste und gefragte Begleitformation für traditionelle Volkstanzanlässe im In- und Ausland erlangte das Quartett Kultstatus.
Nach 24 erfolgreichen Jahren, unzähligen Tourneen und gefeierten Alben wie „Al-laseyer-lei“ löste sich die Formation im April 2018 offiziell auf.
Benannt nach dem Laseyerwald im Alpstein, der für seine heftigen Sturmwinde berühmt ist, wurde das Ensemble im Januar 1994 gegründet. "Der Ausdruck Laseyer stand für einen besonderen Stil: ausgefallen, aber doch nicht langweilig, sowohl innovativ als auch ursprünglich, Spielwitz gepaart mit Respekt vor Bestandenem“, beschreibt Akkordeonist Daniel Bösch das musikalische Credo.
In der klassischen, für das Appenzellerland typischen, aber modern interpretierten Besetzung spielten Johannes Schmid-Kunz (Violine), Daniel Bösch (Akkordeon), Albert Graf (Hackbrett) und Barbara Giger-Hauser (Kontrabass), während in den Gründungsjahren Josef Rempfler an der Violine und Annemarie Knechtle am Bass mitwirkten.
Ihre Musik vereinte die urtümliche Appenzeller Tradition berührend mit Einflüssen aus der Zentralschweiz und internationalen Melodien von skandinavischen Walzern bis zu osteuropäischen Tänzen. Insbesondere als feste und gefragte Begleitformation für traditionelle Volkstanzanlässe im In- und Ausland erlangte das Quartett Kultstatus.
Nach 24 erfolgreichen Jahren, unzähligen Tourneen und gefeierten Alben wie „Al-laseyer-lei“ löste sich die Formation im April 2018 offiziell auf.
Mit Daten von
Discogs
Mitglieder
Netzwerk
Albert Graf
spielt auch bei Kapelle Setteretal-Buebe
Josef Rempfler
spielt auch bei Appenzeller Echo
Diskographie
Einige Kompositionen aus dem Musikkatalog
| Titel | Komponist | Album | Jahr | Label | Hörprobe | Wünschen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zwei Tarantellas | überliefert aus Italien | Stubete Beliebte Schweizer Volksmusik-Melodien Vol. 4 | 2021 | Corema, Grüezi und Laseyer | ☆ Wünschen | |
| Am Eidgenössische z Stans | Fritz Dünner, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Annebelle | Walter Grob, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Bergrosa | Sven Nyhus, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Cédi-Fox | Daniel Bösch, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Chiaretta | Daniel Bösch, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| De Giigeli-Schmid | Daniel Bösch, | Appezölle Musig | 2016 | Hardstudios Winterthur | ☆ Wünschen | |
| De Giigeli-Schmid | Daniel Bösch, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Dikanskyi Kozachak-Kokhanochka | überliefert aus der Ukraine, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen | |
| Echt appezöllerisch | überliefert aus AI, | Al-laseyer-lei Vol. 2 | 2016 | Hardstudios | ☆ Wünschen |
Konzertant