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letzte 30 Tage
Zuletzt gespielt: «Dör s Appezellerland» am 09.08.2026 auf Radio Tell Konzertant
Über uns
Die noch heute bestehende Original Appenzeller Streichmusik Alder aus Urnäsch im Kanton Appenzell Ausserrhoden wurde im Jahr 1884 von den Brüdern Ulrich und Johannes Alder, animiert durch das Vorbild ihrer musizierfreudigen Müller, sowie deren Schwager Johann Jakob Keller gegründet.
Die Brüder Alder riefen eine Musikrichtung ins Leben, die heute im Appenzellerland weitverbreitet ist und teils auch im Toggenburg gespielt wird.
Erstmals gab es durch diese Gründung in Ausserrhoden eine Streichmusik nach Innerrhoder Muster.
Die Alder genossen bald überregionale Anerkennung. In der zweiten Generation folgten erste Auslandauftritte und Schallplattenaufnahmen. Seit den 1930er Jahren wurden sie zum Inbegriff «echter» Appenzeller Streichmusik. Der spezielle «Alder-Klang» gilt als Qualitätszeichen.
Das Repertoire besteht aus über 450 Eigenkompositionen. Charakteristisch sind die bäuerlichen Wurzeln, bildete doch im Unterschied zu den andern Appenzeller Musikgruppen die Landwirtschaft bei einem Grossteil der Musiker den Haupterwerb.
Die Streichmusik Alder trat international auf und hatte viele Auftritte an Musikfestivals wie dem Jazz Festival Montreux, dem Musik Festival in Atlanta, dem OpenAir St. Gallen oder dem Gurtenfestival. 2003 erhielten sie den Prix Walo in der Sparte Volksmusik.
Aus der Alder-Dynastie gibt es noch weitere Formationen: z. B. die «Alder-Buebe» und die Jungformation «Alder». Diese beiden Formationen werden oft mit der «Original Streichmusik Alder» verwechselt.
Die Brüder Alder riefen eine Musikrichtung ins Leben, die heute im Appenzellerland weitverbreitet ist und teils auch im Toggenburg gespielt wird.
Erstmals gab es durch diese Gründung in Ausserrhoden eine Streichmusik nach Innerrhoder Muster.
Die Alder genossen bald überregionale Anerkennung. In der zweiten Generation folgten erste Auslandauftritte und Schallplattenaufnahmen. Seit den 1930er Jahren wurden sie zum Inbegriff «echter» Appenzeller Streichmusik. Der spezielle «Alder-Klang» gilt als Qualitätszeichen.
Das Repertoire besteht aus über 450 Eigenkompositionen. Charakteristisch sind die bäuerlichen Wurzeln, bildete doch im Unterschied zu den andern Appenzeller Musikgruppen die Landwirtschaft bei einem Grossteil der Musiker den Haupterwerb.
Die Streichmusik Alder trat international auf und hatte viele Auftritte an Musikfestivals wie dem Jazz Festival Montreux, dem Musik Festival in Atlanta, dem OpenAir St. Gallen oder dem Gurtenfestival. 2003 erhielten sie den Prix Walo in der Sparte Volksmusik.
Aus der Alder-Dynastie gibt es noch weitere Formationen: z. B. die «Alder-Buebe» und die Jungformation «Alder». Diese beiden Formationen werden oft mit der «Original Streichmusik Alder» verwechselt.
Mitglieder
Diskographie
Einige Kompositionen aus dem Musikkatalog
| Titel | Komponist | Album | Jahr | Label | Hörprobe | Wünschen |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Dr Emil spielt Hackbrett | Emil Zimmermann, | Unvergessliche Erinnerungen Vol. 7 | 2009 | Artists for Good | ☆ Wünschen | |
| De Senn of em Tanzbode | Arthur Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| Dr Emil spielt Hackbrett | Emil Zimmermann, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| En zom bödele | Erwin Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| Gmendrots-Schottisch | Ueli Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| Hüt got's lustig zue | Ueli Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| I de Burestobe | Erwin Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| Min Vatter isch en Appezeller | Trad., arr. Erwin Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| s Vaters Art | Arthur Alder, | 4x Gold 4 | 2005 | Tell | ☆ Wünschen | |
| Hüt gohts loschtig zue | Ueli Alder, | 40 Volksmusiknet Top Hits | 2003 | ☆ Wünschen |
Konzertant