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Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".  Neu gibt es "Geris Ländlertipp" auch als Sendung.

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Von urchig und von furchig
Furchig? Hallo! Noch nie gehört? Oder gelesen? Ich schon. Sein Herz schlage ganz besonders für die furchige und konzertante Handorgelmusik, wurde letzthin Fredy Reichmuth zitiert. In der Ankündigung auf eine Reportage in «Land&Musig» über den begnadeten Multiinstrumentalisten. «Furchig» war allerdings ein Schreibfehler. Entsprechend wurde er sofort korrigiert.
Beitrag vom:  19.04.2017 

50 Jahre Toggenburgerbuebe
Immer wieder dürfen bekannte Musikanten und Formationen hohe Geburtstage und Jubiläen feiern. Seit ein paar Jahren bekommen einzelne jeweils auch am Heirassa Festival in Weggis eine Plattform, ihre Ereignisse im Umfeld ihrer Fans und weiterer Ländlerfreunde musikalisch und damit in würdigem Rahmen zu erleben. Am kommenden Festival vom 15. bis 18. Juni sind beispielsweils 50 Jahre seit der Gründung des Handorgelduos Toggeburgerbuebe durch die beiden Akkordeonisten Walter Betschart und Walter Ammann sowie den Bassisten Hugo Kamm vergangen.
Beitrag vom:  12.04.2017 

Zweite Staffel geplant
Am nächsten Wochenende erfährt das höchst erfolgreiche Jodel-Musikprojekt mit dem Namen «Stille Zärtlichkeiten» in Kägiswil OW seine drei letzten Aufführungen. Dort wird sich das, was bisher an rund zehn verschiedenen Aufführungsorten in der ganzen Schweiz immer eintraf, erst recht wiederholen.
Beitrag vom:  05.04.2017 

Montag-Musik von Sepp zu Hans
Die Älteren werden sich an die Schnellratesendung «Die Montags-Maler» im deutschen Fernsehen erinnern. Sie lief von 1974 bis 1996. Logisch, immer montags. In einer vorgegebenen Zeit versuchten Teams, so viele gezeichnete Begriffe wie möglich zu erraten. Dazu trat rundum je ein Kandidat der Mannschaft nach vorn an ein Zeichnerpult (Monitor) und malte mit einem Lichtgriffel einen vorgegebenen Begriff. Die Lösung durfte vom Maler selbst nicht verraten werden, Zahlen und Buchstaben zu zeichnen war auch nicht erlaubt.
Beitrag vom:  29.03.2017 

Klavierdeckel und Chlötzli
Das Kultur- und Kongresszentrum in Luzern ist ein multifunktionaler Bau, der am Europaplatz nach den Plänen des Pariser Architekten Jean Nouvel gebaut und 1998 eröffnet wurde. Der Konzertsaal mit 1840 Sitzplätzen ist berühmt für seine phänomenale Akkustik. Dort finden immer wieder auch volkstümliche Konzerte statt. Mit ihnen wird quasi eine Tradition fortgesetzt. Das alte, 1996 abgerissene Kunsthaus war regelmässig Gastgeberin von Ländlerkonzerten.
Beitrag vom:  22.03.2017 

Aus für Festival Rapperswil
Das Volksmusikfestival in Rapperswil hat am 20./21 März im 2015 zum letzten Mal stattgefunden. Für 2016 haben sich die Organisatoren eine Pause eingeräumt und jetzt wurde der Verein, der das Festival im 2010 lancierte, aufgelöst.
Beitrag vom:  15.03.2017 

Das schleckt keine Geiss weg
Aber wo waren die Jungen? Immer wieder taucht die Frage im Publikum auf, wenn sie am Schluss eines tollen Ländlerabends miteinander über eben Erlebtes und Gehörtes diskutieren. Die Jungen waren schon irgendwo. Wahrscheinlich unter sich. Wie wir das in unseren jüngeren Jahren ja auch waren. Sie haben anderswo nach Klängen von Schwyzerörgeli, Bass, viel Gesang und Stimmung gefeiert und getanzt, während sich die Seniorenabteilung einigermassen geziemt anderen Ländlerklängen hingab.
Beitrag vom:  08.03.2017 

Im Alter des Stimmbruchs
Ungefähr im 14. Lebensjahr setzt bei Jungen der Stimmbruch ein. Bis zu diesem Zeitpunkt singen Kinder und Jugendliche in den Stimmlagen Alt und Sopran. Danach verändern sich die Stimmen, werden rau, brüchig und instabil. Die Stimme eines Jungen sinkt im Stimmbruch um eine Oktave. Schliesslich entwickeln sich rund zwei Drittel der Jungenstimmen zu Bass- oder Bariton-Stimmen. Nicht alle, die am Aschermittwoch belegt, krächzend und heiser tönen, stecken jedoch in der Stimmbruchphase. Genau hinhören!
Beitrag vom:  01.03.2017 

Bis Aschemittwoch «gümpälä»
Fasnacht steht vor der Tür. In jenen Landesgegenden, wo sie als traditionelle Fasnacht und kulturell stark verankertes Brauchtum überhaupt noch stattfindet, nach lokalen Vorgeplänkel definitiv und für sechs Tage am morgigen Schmutzigen Donnerstag. Anderswo etwas später. Insbesondere in Basel, wenn am Montag, 6. März Trommler und Piccolo-Spieler punkt vier Uhr in der Früh mit dem Marsch «Morgenstraich» die rund 200 erleuchteten Laternen der Cliquen durch die verdunkelte Innenstadt begleiten.
Beitrag vom:  22.02.2017 

Haarsträubende Geschichte
Hätte er dieser Tage nicht höchstpersönlich in einer Kolumne darüber geschrieben, wäre die Geschichte hier in Geris Ländlertipp nicht thematisiert worden. Da und dort findet man sie schrecklich, Dani Häuslers Haare respektive «Haarpracht». Ein anderes Wort für schrecklich ist haarsträubend. Passt!
Beitrag vom:  15.02.2017 

Ohne Umwege direkt ins Herz
Persönlich kenne ich ihn bis dato nicht. Noch nicht. Christof Läuchli hat mir eine Mail geschrieben. Aus Glarus. Nicht im Paket jener Mails, die ich letzte Woche nach meinem Geris Ländlertipp zur TV-Sendung «Viva Volksmusik» erhalten habe. Mails notabene, die ein weiteres Mal bestätigen, dass Geschmäcker wirklich total verschieden sind.
Beitrag vom:  08.02.2017 

Ländler absolutely fantastic
«Viva Volksmusik» im TV konsumieren, oder in der Sendung live mit dabei sein, sind zwei paar Schuhe. Erstmals hatte ich Gelegenheit, in der Bodenseearena zu Kreuzlingen quasi hinter die Kulissen zu schauen.
Beitrag vom:  01.02.2017 

In «Viva Volksmusik» reinhören
Die einen werden sich so oder so freuen: Nicolas Senn präsentiert am nächsten Samstagabend, 20.10 Uhr mit «Viva Volksmusik» die nächste grosse SRF-Fernsehsendung mit Ländlermusik. Andere, mit weniger Bezug zu diesem Musikstil, haben die Gelegenheit, sich unsere Schweizer Volksmusik mit all ihren Facetten zu Gemüte zu führen. Offen dafür, sich nicht voreingenommen mal in die traditionelle, und sich laufend entwickelnde eigene Musik dieses Landes rein zuhören, werden sie vielleicht positiv überrascht sein, was die Szene bietet.
Beitrag vom:  25.01.2017 

Samstigabig bi dä Lüt
Mit Elan ins Neue, hiess der Titel des ersten Ländlertipps dieses Jahres. Darin verwiesen auf tolle, volksmusikalische Ereignisse bereits im eben angelaufenen Jahr. Verbunden mit dem Wunsch auch, das diesbezügliche Wohlbefinden möge doch gerne andauern, dürfen wir uns nun auf den letzten Samstag im Januar freuen. Zum fünften Mal aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen präsentiert Nicolas Senn «Viva Volksmusik».
Beitrag vom:  18.01.2017 

Über Stock und Stein
Die Herausgabe der von der Baselbieterin Hanny Christen (1899-1976, Musig-Hanneli genannt) gesammelten Volksmusikstücke im Jahre 2002 gehört mit zur Entwicklung der schweizerischen Volksmusikszene. Die Sammlung, gefasst in 12 Bände, enthält über 12‘000 Melodien aus der Zeit zwischen 1800 und 1940, allesamt gesucht und gefunden bei unseren Vorfahren in der ganzen Schweiz.
Beitrag vom:  11.01.2017 

Mit vollem Elan ins Neue
Üblicherweise auf ein Datum zwischen Weihnachten und Neujahr angesetzt, ist es eher ein kalendarischer Zufall, dass der «Muotitaler Ländlersunntig» vom letzten Wochenende exakt auf den ersten Tag des neuen Jahres gefallen ist. Sollte der tolle Anlass mit zehn Formationen und diversen weiteren Einlagen in fünf Restaurants und insbesondere der grossartige Publikumsaufmarsch der Massstab dafür gewesen sein für das, was uns im laufenden Jahr mit Ländler- und Volksmusik bevorsteht, dürfen wir uns freuen.
Beitrag vom:  04.01.2017 

Der Letzte des Jahres
In etwas über 70 Stunden ist es vorbei, das Jahr 2016. Der vorliegende Geris Ländlertipp ist der Letzte. Nicht grundsätzlich der Letzte, nein. Ich schreibe ihn nicht zum letzten Mal, sondern auch nächstes Jahr wieder. Es ist einfach der Letzte, der heuer noch erscheint, obwohl wir ja noch nicht am letzten Tag des Jahres angelangt sind. «Letzte» kann negativ besetzt sein: Der letzte Schrei ist das, dieser Ländlertipp oder, das Hinterletzte, was der Geri darin zu Papier bringt.
Beitrag vom:  28.12.2016 

Ein Instrument zu Weihnachten
Die drei Monate von Weihnachten bis zum 11. März 2017 reichen bei allem Fleiss nicht mehr, sollte das Christkind Mädchen und Buben am Wochenende ein Instrument unter den Baum legen. Zu knapp ist die Zeit, um völlig neu in die Musik einzusteigen und bereits am bevorstehenden13. Eidgenössischen Jungmusikanten-Treffen vor die Jury zu treten. Dieser nur alle vier Jahre stattfindende Anlass wird nämlich am erwähnten Datum in Baar/ZG durchgeführt.
Beitrag vom:  21.12.2016 

Düre Näbel chunnt es Liecht
Wie am letzten Sonntag in Kreuzlingen, führen Willi Valotti und Wolfgang Sieber am kommenden Sonntag auch in Baar (Kirche St. Martin) ihre Weihnachtskantate «s Wiehnachtsliecht» auf. Ihr musikalisches Werk nach Texten von Beat Jäggi löste bereits vor Jahren bei der Uraufführung in der Pfarrkirche Escholzmatt ein breites Echo aus. Die beiden Musiker schufen ihre Weihnachtskantate seinerzeit für das dortige Jodelchörli Lehn, das unter der Leitung von Gody Studer stand und heute von dessen Sohn Godi geleitet wird.
Beitrag vom:  14.12.2016 

Die Kunst des Zuhörens
Wenn der heutige Stardirigent Daniel Barenboim (1942), bereits als siebenjähriges Wunderkind auf dem Klavier für Furore sorgend, am Sonntag im SRF in der Sternstunde Kultur angekündigt ist, um über die Kunst des Zuhörens zu diskutieren, macht das neugierig. Das Gespräch mit dem grandiosen Musiker zum Thema Hören und Zuhören ist von Beginn an fesselnd. Schon die wenigen ersten Sätze lassen überraschende Erkenntnis zu, die gut in diese Adventszeit passen.
Beitrag vom:  07.12.2016 

Chilbimusig im Advent
Sie liegen schon Wochen hinter uns, die Chilbenen. Einzelne starten gleich nach den Sommerferien, die allermeisten gehen im September/Oktober über die Bühnen der verschiedenen Chilbihochburgen und Ländlermusiklokale im ganzen Land. Eine der wohl letzten Chilbenen im Jahr ist Mitte November die Schönebüechler, die jeweils die Saison im Talkessel Schwyz beendet.
Beitrag vom:  30.11.2016 

Das waren noch Zeiten
Im «Forum Ried» in Landquart geht am 14. Januar des kommenden Jahres das 53. Bündner Ländlerkapellentreffen über die Bühne des dortigen Saales. Das es dieses Treffen der Bündner-Musikanten überhaupt gibt, ist dessen Gründer und Initianten Hans Niederdorfer (1938-2016) zu verdanken, der erstmals im 1964 zu einem Treffen im Hotel «Marsöl» in Chur eingeladen hatte, dem dann bis zum Wechsel nach Landquart viele weitere folgten.
Beitrag vom:  23.11.2016 

Der Zauber im Weihnachtszelt
Er ist seit Tagen ausverkauft, der Anlass heute Mittwochabend im Zelt des «Lachner-Wiehnachtszaubers». 330 Personen konnten sich ein Tickets für das Konzert der ad hoc Formation «Innerschwiizer Ländlersternstund» sichern. Wenn die Kapellmeister Willi Valotti, Carlo Brunner und Dani Häusler mit ihren Formationen (Ländlerkapelle Carlo Brunner, Willis Wyberkapelle und Dani Häuslers Gupfbuebe) loslegen, unter dem oben erwähnten Namen aber auch miteinander musizieren und dazu Koryphäen wie Gabi Näf, Sepp Huber, Martin Nauer, Jörg Wiget und Philipp Mettler beiziehen, geht die Post ab.
Beitrag vom:  16.11.2016 

Neue Scheiben im Fokus
Das quartett waschächt tourt mit ihrer neuen CD schon seit anfangs Oktober in einschlägigen Ländlermusiklokalen umher und biegt auf die Zielgerade ein. In der Wirtschaft «Zur Schlacht» in Sempach stellen die Mannen um Frowin Näf am nächsten Freitagabend ihre neue Scheibe vor und dann eine Woche später auch noch im Rest. «Grossteil» in Giswil.
Beitrag vom:  09.11.2016 

Lieber Örgälä statt Nörgälä
Zum 69. Mal lädt die Einscheller-Vereinigung der March am nächsten Samstagabend zu ihrem Schwyzerörgäli- und Muulörgäli-Obig ein. Wieder in die «Buechberghalle» in Wangen. Früher fanden sie teilweise an zwei Wochenenden statt, was die hohe Zahl dieser bodenständigen Anlässe begründet. Fast 70 sind aber so oder so eine stolze Summe.
Beitrag vom:  02.11.2016 

Die Zauberhafte
Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte zählt zu den weltweit bekanntesten, am häufigsten inszenierten, und damit erfolgreichsten Opern. Immer dann, wenn der Anlass «Zauberhafte Volksmusik» in Lachen ansteht, erinnert er mich an den Erfolg der Zauberflöte. Am Mittwoch, 16. November, geht das exklusive Konzert zum diesjährigen Motto «Innerschwiizer Ländler-Stärnstund» bereits zum 10. Mal über die Bühne des Zirkuszeltes, wo dann bis Ende Jahr fast jeden Abend der «Lachner Wiehnachtszaube» spielt.
Beitrag vom:  26.10.2016 

Zum Stichwort Musikwoche
Wer schnell wissen will, was unter Musikwoche gemeint ist, kann googeln. Dann scrollen. «Wänn weisch, wasi meine». Wie Google zeigt, ist die Auswahl zum gesuchten Stichwort umfangreich und der Bildschirm für die aufgelisteten Beispiele zum Thema zu klein. Was folglich also auch scrollen nach sich zieht. Hinunter und wieder rauf. Musikwochen gibts seit Jahrzehnten u.a. in Braunwald, Ascona oder auf der Musikinsel Rheinau.
Beitrag vom:  19.10.2016 

Olma auch mit Volksmusik
Morgen beginnt in St. Gallen die 74. Olma. Bis zum 23. Oktober stehen bei der grössten Publikumsmesse der Schweiz Landwirtschaft und Ernährung im Mittelpunkt. Aber auch viele Sonderschauen, Tierausstellungen, Spezial-Events, Volkskultur und Volksmusik sind an der beliebten Messe wiederum bestens vertreten. Was nach alter Olma-Tradition auch heisst: Käsespezialitäten degustieren, volkstümlichen Klängen lauschen, beim Säulirennen mitwetten, der Präsentation von Küchenmaschinen zusehen und herzhaft in eine Olma-Bratwurst beissen. Selbstverständlich ohne Senf!
Beitrag vom:  12.10.2016 

Stilli Zärtlichkeite...
Wer den Titel der heutigen Kolumne liest, denkt an stille Nähe, an Vertrauen und Harmonie. Bestimmt auch an fantasievoll geschriebene Kuschelromane und romantische Liebesfilme. An ein Jodelmusical aber nicht. Bis hieher. «Stilli Zärtlichkeite» sind seit dem vergangenen Wochenende nämlich untrennbar mit einem gleichnamigen Jodelmusical verschwestert.
Beitrag vom:  05.10.2016 

Was ist Schweizer Musik?
Mitte September hat das Bundesamt für Kultur BAK den mit 100 000 Franken dotieren Schweizer Grand Prix Musik 2016 an die Musikerin und Sängerin Sophie Hunger vergeben. Ein paar andere Schweizer Musiker kritisierten die Wahl, weil Hunger schon früher massive finanzielle Unterstützung erfahren habe. - Ich frage mich wohl mit andern zusammen eher, welche Musik denn gemeint ist, wenn von Schweizer Musik die Rede ist, bei der Künstler ausgezeichnet werden, die Schweizer Musik machen. Ist sie grundsätzlich einfach einmal von Schweizern kreierte Musik?
Beitrag vom:  28.09.2016 

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