Website Statistik
Geris Ländlertipp

Unser Moderator Geri Kühne präsentiert wöchentlich nebst seiner Radiosendung "zu Besuch bei...", welche sporadisch moderiert wird, hier auch eine Kolumne mit spannenden Geschichten, Hinweisen auf spezielle Veranstaltungen, Informativem aus der Volksmusik-Szene -

kurzum "Geris Ländlertipp".  Neu gibt es "Geris Ländlertipp" auch als Sendung.

Die Sendungen können auch als Podcast abonniert werden, entweder direkt über iTunes oder via folgenden Link:
http://www.radiotell.ch/podcasts/geris-laendlertipp_xml.asp



Sendezeiten
Mittwoch ab 19:30 Uhr (Erstausstrahlung)
Donnerstag ab 13:30 Uhr
Freitag ab 10:30 Uhr
Samstag ab 03:30 Uhr
Samstigabig bi dä Lüt
Mit Elan ins Neue, hiess der Titel des ersten Ländlertipps dieses Jahres. Darin verwiesen auf tolle, volksmusikalische Ereignisse bereits im eben angelaufenen Jahr. Verbunden mit dem Wunsch auch, das diesbezügliche Wohlbefinden möge doch gerne andauern, dürfen wir uns nun auf den letzten Samstag im Januar freuen. Zum fünften Mal aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen präsentiert Nicolas Senn «Viva Volksmusik».
Beitrag vom:  18.01.2017 

Über Stock und Stein
Die Herausgabe der von der Baselbieterin Hanny Christen (1899-1976, Musig-Hanneli genannt) gesammelten Volksmusikstücke im Jahre 2002 gehört mit zur Entwicklung der schweizerischen Volksmusikszene. Die Sammlung, gefasst in 12 Bände, enthält über 12‘000 Melodien aus der Zeit zwischen 1800 und 1940, allesamt gesucht und gefunden bei unseren Vorfahren in der ganzen Schweiz.
Beitrag vom:  11.01.2017 

Mit vollem Elan ins Neue
Üblicherweise auf ein Datum zwischen Weihnachten und Neujahr angesetzt, ist es eher ein kalendarischer Zufall, dass der «Muotitaler Ländlersunntig» vom letzten Wochenende exakt auf den ersten Tag des neuen Jahres gefallen ist. Sollte der tolle Anlass mit zehn Formationen und diversen weiteren Einlagen in fünf Restaurants und insbesondere der grossartige Publikumsaufmarsch der Massstab dafür gewesen sein für das, was uns im laufenden Jahr mit Ländler- und Volksmusik bevorsteht, dürfen wir uns freuen.
Beitrag vom:  04.01.2017 

Der Letzte des Jahres
In etwas über 70 Stunden ist es vorbei, das Jahr 2016. Der vorliegende Geris Ländlertipp ist der Letzte. Nicht grundsätzlich der Letzte, nein. Ich schreibe ihn nicht zum letzten Mal, sondern auch nächstes Jahr wieder. Es ist einfach der Letzte, der heuer noch erscheint, obwohl wir ja noch nicht am letzten Tag des Jahres angelangt sind. «Letzte» kann negativ besetzt sein: Der letzte Schrei ist das, dieser Ländlertipp oder, das Hinterletzte, was der Geri darin zu Papier bringt.
Beitrag vom:  28.12.2016 

Ein Instrument zu Weihnachten
Die drei Monate von Weihnachten bis zum 11. März 2017 reichen bei allem Fleiss nicht mehr, sollte das Christkind Mädchen und Buben am Wochenende ein Instrument unter den Baum legen. Zu knapp ist die Zeit, um völlig neu in die Musik einzusteigen und bereits am bevorstehenden13. Eidgenössischen Jungmusikanten-Treffen vor die Jury zu treten. Dieser nur alle vier Jahre stattfindende Anlass wird nämlich am erwähnten Datum in Baar/ZG durchgeführt.
Beitrag vom:  21.12.2016 

Düre Näbel chunnt es Liecht
Wie am letzten Sonntag in Kreuzlingen, führen Willi Valotti und Wolfgang Sieber am kommenden Sonntag auch in Baar (Kirche St. Martin) ihre Weihnachtskantate «s Wiehnachtsliecht» auf. Ihr musikalisches Werk nach Texten von Beat Jäggi löste bereits vor Jahren bei der Uraufführung in der Pfarrkirche Escholzmatt ein breites Echo aus. Die beiden Musiker schufen ihre Weihnachtskantate seinerzeit für das dortige Jodelchörli Lehn, das unter der Leitung von Gody Studer stand und heute von dessen Sohn Godi geleitet wird.
Beitrag vom:  14.12.2016 

Die Kunst des Zuhörens
Wenn der heutige Stardirigent Daniel Barenboim (1942), bereits als siebenjähriges Wunderkind auf dem Klavier für Furore sorgend, am Sonntag im SRF in der Sternstunde Kultur angekündigt ist, um über die Kunst des Zuhörens zu diskutieren, macht das neugierig. Das Gespräch mit dem grandiosen Musiker zum Thema Hören und Zuhören ist von Beginn an fesselnd. Schon die wenigen ersten Sätze lassen überraschende Erkenntnis zu, die gut in diese Adventszeit passen.
Beitrag vom:  07.12.2016 

Chilbimusig im Advent
Sie liegen schon Wochen hinter uns, die Chilbenen. Einzelne starten gleich nach den Sommerferien, die allermeisten gehen im September/Oktober über die Bühnen der verschiedenen Chilbihochburgen und Ländlermusiklokale im ganzen Land. Eine der wohl letzten Chilbenen im Jahr ist Mitte November die Schönebüechler, die jeweils die Saison im Talkessel Schwyz beendet.
Beitrag vom:  30.11.2016 

Das waren noch Zeiten
Im «Forum Ried» in Landquart geht am 14. Januar des kommenden Jahres das 53. Bündner Ländlerkapellentreffen über die Bühne des dortigen Saales. Das es dieses Treffen der Bündner-Musikanten überhaupt gibt, ist dessen Gründer und Initianten Hans Niederdorfer (1938-2016) zu verdanken, der erstmals im 1964 zu einem Treffen im Hotel «Marsöl» in Chur eingeladen hatte, dem dann bis zum Wechsel nach Landquart viele weitere folgten.
Beitrag vom:  23.11.2016 

Der Zauber im Weihnachtszelt
Er ist seit Tagen ausverkauft, der Anlass heute Mittwochabend im Zelt des «Lachner-Wiehnachtszaubers». 330 Personen konnten sich ein Tickets für das Konzert der ad hoc Formation «Innerschwiizer Ländlersternstund» sichern. Wenn die Kapellmeister Willi Valotti, Carlo Brunner und Dani Häusler mit ihren Formationen (Ländlerkapelle Carlo Brunner, Willis Wyberkapelle und Dani Häuslers Gupfbuebe) loslegen, unter dem oben erwähnten Namen aber auch miteinander musizieren und dazu Koryphäen wie Gabi Näf, Sepp Huber, Martin Nauer, Jörg Wiget und Philipp Mettler beiziehen, geht die Post ab.
Beitrag vom:  16.11.2016 

Neue Scheiben im Fokus
Das quartett waschächt tourt mit ihrer neuen CD schon seit anfangs Oktober in einschlägigen Ländlermusiklokalen umher und biegt auf die Zielgerade ein. In der Wirtschaft «Zur Schlacht» in Sempach stellen die Mannen um Frowin Näf am nächsten Freitagabend ihre neue Scheibe vor und dann eine Woche später auch noch im Rest. «Grossteil» in Giswil.
Beitrag vom:  09.11.2016 

Lieber Örgälä statt Nörgälä
Zum 69. Mal lädt die Einscheller-Vereinigung der March am nächsten Samstagabend zu ihrem Schwyzerörgäli- und Muulörgäli-Obig ein. Wieder in die «Buechberghalle» in Wangen. Früher fanden sie teilweise an zwei Wochenenden statt, was die hohe Zahl dieser bodenständigen Anlässe begründet. Fast 70 sind aber so oder so eine stolze Summe.
Beitrag vom:  02.11.2016 

Die Zauberhafte
Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte zählt zu den weltweit bekanntesten, am häufigsten inszenierten, und damit erfolgreichsten Opern. Immer dann, wenn der Anlass «Zauberhafte Volksmusik» in Lachen ansteht, erinnert er mich an den Erfolg der Zauberflöte. Am Mittwoch, 16. November, geht das exklusive Konzert zum diesjährigen Motto «Innerschwiizer Ländler-Stärnstund» bereits zum 10. Mal über die Bühne des Zirkuszeltes, wo dann bis Ende Jahr fast jeden Abend der «Lachner Wiehnachtszaube» spielt.
Beitrag vom:  26.10.2016 

Zum Stichwort Musikwoche
Wer schnell wissen will, was unter Musikwoche gemeint ist, kann googeln. Dann scrollen. «Wänn weisch, wasi meine». Wie Google zeigt, ist die Auswahl zum gesuchten Stichwort umfangreich und der Bildschirm für die aufgelisteten Beispiele zum Thema zu klein. Was folglich also auch scrollen nach sich zieht. Hinunter und wieder rauf. Musikwochen gibts seit Jahrzehnten u.a. in Braunwald, Ascona oder auf der Musikinsel Rheinau.
Beitrag vom:  19.10.2016 

Olma auch mit Volksmusik
Morgen beginnt in St. Gallen die 74. Olma. Bis zum 23. Oktober stehen bei der grössten Publikumsmesse der Schweiz Landwirtschaft und Ernährung im Mittelpunkt. Aber auch viele Sonderschauen, Tierausstellungen, Spezial-Events, Volkskultur und Volksmusik sind an der beliebten Messe wiederum bestens vertreten. Was nach alter Olma-Tradition auch heisst: Käsespezialitäten degustieren, volkstümlichen Klängen lauschen, beim Säulirennen mitwetten, der Präsentation von Küchenmaschinen zusehen und herzhaft in eine Olma-Bratwurst beissen. Selbstverständlich ohne Senf!
Beitrag vom:  12.10.2016 

Stilli Zärtlichkeite...
Wer den Titel der heutigen Kolumne liest, denkt an stille Nähe, an Vertrauen und Harmonie. Bestimmt auch an fantasievoll geschriebene Kuschelromane und romantische Liebesfilme. An ein Jodelmusical aber nicht. Bis hieher. «Stilli Zärtlichkeite» sind seit dem vergangenen Wochenende nämlich untrennbar mit einem gleichnamigen Jodelmusical verschwestert.
Beitrag vom:  05.10.2016 

Was ist Schweizer Musik?
Mitte September hat das Bundesamt für Kultur BAK den mit 100 000 Franken dotieren Schweizer Grand Prix Musik 2016 an die Musikerin und Sängerin Sophie Hunger vergeben. Ein paar andere Schweizer Musiker kritisierten die Wahl, weil Hunger schon früher massive finanzielle Unterstützung erfahren habe. - Ich frage mich wohl mit andern zusammen eher, welche Musik denn gemeint ist, wenn von Schweizer Musik die Rede ist, bei der Künstler ausgezeichnet werden, die Schweizer Musik machen. Ist sie grundsätzlich einfach einmal von Schweizern kreierte Musik?
Beitrag vom:  28.09.2016 

100 Jahre Melktoni Heinzer
Schon vom Muotataler Dialektwörterbuch «flätt-hüntsch-sauft» gehört? Es wurde vor fünf Jahren neu aufgelegt und beinhaltet rund 3000 Wörter im Muotataler-Dialekt. Der ist nicht nur urig-schön zu hören, sondern mitunter auch schwierig zu verstehen. Eine ausgeprägte Eigenart im Tal ist auch, dass die vielen Betschart, Föhn, Gwerder, Heinzer, Schelbert, Schmidig und Suter zur Unterscheidung Übernamen tragen.
Beitrag vom:  21.09.2016 

D Leue Romi z Steine
Die unter Fans verbreitete Mail eines bekannten Akkordeonisten war kürzlich Thema am runden Tisch einer Ländlerbeiz. Inhalt der Mail: Die jeweils am ersten Oktober-Wochenende stattfindende Steiner Chilbi. Tausende aus der ganzen Schweiz strömten noch vor Jahren ins Stauffacherdorf. Zur Popularität des Anlasses hat sicher Jost Ribarys gleichnamiger Schottisch aus dem Jahre 1933 beigetragen.
Beitrag vom:  14.09.2016 

Dem Echo vom Paradisli folgen
Im nächsten Jahr werden im Rahmen der TV-Sendung «Viva Volksmusik» die Nachfolger des «Echo vom Paradiesli» erkoren. Die inzwischen bekannte und begehrte Jungformation gewann letztes Jahr den «Viva Nachwuchspreis». Das Geschwistertrio Simon, Michael und Alisha Reichmuth plus Ueli Ott aus Unteriberg wurden via Telefon-Voting der TV-Zuschauer aus drei Vorschlägen zur Siegerformation erkoren und stossen seither landauf und landab auf ein geradezu paradisisches Echo.
Beitrag vom:  07.09.2016 

Auf gute Fortsetzung hoffen
Es sind traurige und freudige Ereignisse, welche in diesen Tagen Menschen insbesondere der Ländlerszene bewegen. Das grossartige Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Estavayer klingt in unseren Ohren auch musikalisch nach. Tausende haben neben dem einzigartigen Schweizer Nationalsport Schwingen auch Schweizer Volksmusik wahrgenommen und diese im Kontext des bodenständigen, traditionellen und wohltuenden Brauchtums neu, oder vielleicht wieder, entdeckt.
Beitrag vom:  31.08.2016 

Ländler am Eidgenössischen
Schon seit 12 Tagen läuft der Betrieb auf dem Festgelände des Eidgenössischen Schwingfestes in Estavayer. Das «Lac Noir» mit 1200 Plätzen ist täglich von 08.30 bis 23.30 Uhr geöffnet. Es werden durchgehend verschiedene Freiburger Spezialitäten serviert, dazu ein Programm mit traditioneller Ländler-, aber auch moderner Live-Musik. Viele Besucher bestaunten bereits den imposanten Gabentempel mit den zehn Lebendpreisen und den über 400 weiteren Naturalgaben.
Beitrag vom:  24.08.2016 

Das Feeling des Pirmin Huber
An der «Stubete am See» vom 19. bis 21. August in Zürich ist im vielfältigen Musikangebot des Anlasses erneut ein Konzert des Ländlerorchesters angekündigt. Das Hausorchester, das zwar grösstenteils immer wieder mit andern Musikern besetzt ist, wird unter dem Titel «Feeling» ein Werk des Bassisten Pirmin Huber aus Galgenen zur Aufführung bringen. Für jede Festivalausgabe erhält ein Komponist von Pro Helvetia die Aufgabe, eine Ländlersinfonie im Volkston für ein grosses Ensemble zu schreiben.
Beitrag vom:  17.08.2016 

Musik statt Photoreportagen
Nach dem eindrücklichen Appenzeller Ländlerfest vom vergangenen Wochenende folgt vom 19. bis 21. August ein weiteres grosses Volksmusik-Festival. Nicht draussen auf dem Lande, sondern in der Stadt Zürich. Und nicht mit Konzerten, verteilt auf diverse Plätze und Lokale, sondern konzentriert auf vier Bühnen in der Tonhalle Zürich, die mit dem grossen Saal über einen Raum verfügt, der als einer der besten Konzertsäle der Welt gilt: Die «Stubete am See» in ihrer fünften Ausgabe.
Beitrag vom:  10.08.2016 

Sönd willkomm z Appezöll
In Appenzell hat vor 20 Jahren das Eidgenössische Ländlermusikfest stattgefunden. Ein Ereignis im Jahre 1995, das Nachhaltigkeit im wahrsten Sinn des Wortes erworben hat. Aus dem eidgenössischen Anlass heraus hat sich das Appenzeller-Ländlerfest entwickelt, eines der grossen Ländlermusik-Festivals unseres Landes. Am kommenden Wochenende dürfen die Appenzeller auf zwei höchst erfolgreiche Dezennien zurück schauen.
Beitrag vom:  03.08.2016 

Traditioneller gehts nicht mehr
Die beiden bevorstehenden Wochenende haben es in sich. Am kommenden Montag feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag und eine Woche später wird in Appenzell das 20 Jahr-Jubiliäum des «Appenzeller Ländlerfestes» begangen. Zwei Ereignisse wie Selbstläufer. Anlässe, die wie von selbst, ohne dass viel dafür getan werden muss, den gewünschten Erfolg bringen.
Beitrag vom:  27.07.2016 

Schneeball-System im Sommer
Aus über 150 altbekannten Schottisch-Melodien wie Zugerbergholzer (Dolfi Rogenmoser), Stollbergschottisch (Kaspar Muther), Schneehäsli (Franz Schmidig), sToggeburg ab (Walter Grob), Gyrs Wunsch (Toni Bürgler), Bockbierschottisch (Hans Aregger), Rigitüüfel (Res Gwerder) Chnuppesager (Arthur Brügger), Toggenburger Grüessli (Willi Valotti) usw. haben 100 ausgewählte Personen vor drei Jahren ihre persönliche Schottisch-Rangliste zusammengestellt.
Beitrag vom:  20.07.2016 

Benkner Örgelihuus auf der Rigi
Es steht auf dem Benkner Büchel, das Örgelihuus. Mit herrlichem Blick auf die Linthebene in Richtung Schänis und Glarnerland. Von dorther ist der urchige Glarner Ernst Jakober zusammen mit seiner Frau Beatrice anfangs der 80er Jahre im letzten Jahrhundert einst im Gasterland angekommen und hat sich sein Örgelihuus erbaut. Aber auch eine Firma gleichen Namens gegründet. Und dann gibt es ja auch noch die musikalische Erfolgsgeschichte zum Örgelihuus.
Beitrag vom:  13.07.2016 

Jetzt folgt der Ferienplausch
«Ferieplausch i de Biberegg» hat Carlo Brunner eine seiner vielen erfolgreichen Kompositionen betitelt. Der Schottisch wird mit höchster Wahrscheinlichkeit traditionellerweise als erstes Stück gespielt, wenn Carlos Mannen am Donnerstag, 11. August in der «Biberegg» in Rothenthurm aufspielen. Dazwischen stehen die Ferien jetzt aber erst mal bevor. In der «Biberegg» selber anderswo und auch bei unsereins.
Beitrag vom:  06.07.2016 

Die Stammtischbrüder im SRF
Sie haben längst nicht mehr die Bedeutung wie einst, die Stammtische. Weil sich das Freizeitverhalten der Menschen in den letzten Jahren massiv verändert hat, kommen die einstigen Fiirabig-Bier-Stammtischrunden in den Beizen - wo es solche überhaupt noch gibt - kaum mehr zustande.
Beitrag vom:  29.06.2016 

Balsam für die Seele
Das Schreiben des wöchentlichen Geris Ländlertipp setzt neben anderem voraus, zuerst einmal im vielfältigen volksmusikalischen Angebot der bevorstehenden Tage zu stöbern. Das ist oft so umfangreich, dass in der Kolumne längst nicht alle Anlässe Aufnahme finden können.
Beitrag vom:  22.06.2016 

Wann wird es endlich wieder....
Wann wird's 'mal wieder richtig Sommer, ein Sommer, wie er früher einmal war? Ja, mit Sonnenschein von Juni bis September, nicht so nass und so sibirisch wie dieses Jahr. Rudi Carrell hat diesen Wunsch in seinem Song schon vor Jahrzehnten geäussert. Man darf zuversichtlich sein: Der astronomische Sommerbeginn erfolgt ja erst in ein paar Tagen am 21. Juni.
Beitrag vom:  15.06.2016 

Was nüt choscht isch au nüt wert
Ab Donnerstag läuft bis Sonntagabend in Weggis das 12. Heirassa Festival. Im 130 Seiten umfassenden Heirassa-Magazin erfahren Besucher alles, was sie zum Anlass wissen müssen. Zum Beispiel: 40 Formationen, 38 Konzerte, 15 Lokale, Anreise, Eintrittspreise und mehr. Eintrittspreise? Klar, das Dabeisein am Festival ist nicht gratis. Aber, Sie wissen ja...siehe Titel!
Beitrag vom:  08.06.2016 

Ganders aus USA dabei am Heirassa
Er ist eine Legende, der Chaschpi Gander (4.1.1928) aus Beckenried. Der Ländlermusikant (Muilörgeli), Komponist (u.v.a. «Gluck-Gluck-Schottisch), Jodler (u.a. «Guggerzytli», «Bättzytglöggli», «Mis Müeti») und beliebte Präsentator unzähliger Volksmusikkonzerte mit sympathischem Nidwaldner Dialekt, hat das, was er über viele Jahrzehnte hinweg mit Leidenschaft vorgelebt und vertreten hat, auch seinen Kindern weiter gegeben.
Beitrag vom:  01.06.2016 

Örgeli in Zürich-Folk in Heiden
Liegen sie hinter uns, die Eisheiligen, dürfen wir uns definitiv auf wärmere Tage und Abende freuen. Mit ihnen stehen auch die Open Airs der Ländlerszene bevor. Musik draussen auf Alpen und in Städten, am See und am Waldrand, in Gartenbeizen und in Festzelten. Sommerzeit ist auch die Saison der Festivals: Heirassa in Weggis (9.-12. Juni), Ländlerfest in Appenzell (5.-7. Aug.), Stubete am See in Zürich (18. -.20. Aug.) oder besonderer Veranstaltungen.
Beitrag vom:  25.05.2016 

Blech aus Gaster- und Glarnerland
Im Linthgebiet, zwischen Zürich- und Walensee, genoss Tanzmusik mit Blechinstrumenten (Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn und Tuba, plus der hölzigen Klarinette) Ende des 19. Jahrhunderts bis vor dem zweiten Weltkrieg grosse Popularität. Eine Schänner Blech-Füfermusig aus Schänis durfte 1914 in Zürich für die Plattenfirma Odeon sogar zahlreiche Stücke einspielen. Jetzt hat eine Formation unter selbigem Namen eine neue CD aufgenommen.
Beitrag vom:  18.05.2016 

Volksmusik - und andere Häuser
Wer Fragen rund um die Volksmusik hat, wendet sich vorteilhaft an das Haus der Volksmusik (HdVM) in Altdorf. Es wurde 2006 gegründet und feiert am kommenden Freitag und Samstag sein 10-Jahre Jubiläum. Das Haus der Volksmusik forscht, dokumentiert und archiviert, veranstaltet Kurse für Jugendliche, bietet Workshops für Musiklehrer, organisiert Musikanlässe und Konzerte.
Beitrag vom:  11.05.2016 

Ländler in den Messe-Hallen
Eben in diesem Moment (08.58 h am Montag, 2. Mai) ertönt im Radio Eviva der OLMA-Walzer. Gespielt von den «Alderbuebe» in der einstigen Besetzung mit den drei Alderbrüdern Walter, Werner und Noldi, plus Willi Valotti und Köbi Schiess. OLMA und MUBA folgen noch, andere grosse Messen laufen dieser Tage. Überall bieten die Veranstalter auch Ländlermusik im Programm. Messe-Organisatoren haben erkannt, dass sie das Volk - neben anderer - auch mit Volksmusik ansprechen. Und mit ihr auch Volk mobilisieren.
Beitrag vom:  04.05.2016 

Für Tausende ein «Happy Day»
Röbi Kollers «Happy Day» ist wahrscheinlich schon die SRF-Eigenproduktion, welche die stärksten Emotionen auslöst. Da verschmelzen in den Schweizer Stuben unzählbare Tränen mit jenen derer, die sich nach vielen Jahren irgendwo auf diesem Planeten kraft Röbis Hilfe gesucht und gefunden haben. Da vereint sich das Mitgefühl der zuschauenden Nation mit den schluchzenden, sich endlich in den Armen liegenden Menschen am Bildschirm.
Beitrag vom:  27.04.2016 

Hut ab vor den Schwyzern
Sie wissen ja: Keine Regel ohne Ausnahme. Der Geris Ländlertipp schaut in der Regel vorwärts, vermittelt Hinweise auf kommende grössere Ereignisse und gibt Ausgehtipps. Meistens für das folgende Wochenende, zwecks Terminplanung aber auch zu mittel- bis langfristig Bevorstehendem. Von besonderen Projekten haben Leserinnen und Leser auch schon im Geris Ländlertipp erfahren und sich spontan entschlossen, diese zu visitieren.
Beitrag vom:  20.04.2016 

Klingt italienisch wie Valotti
An Stelle des Namens Valotti könnten zum Beispiel auch jene der Della Torre, Simonelli, Rapetti, Bigi, Giovanelli, Ribary, Boschi und weiterer Ländlermusikanten stehen. Was analog Valotti und Co. italienisch tönt, meint in der heutigen Kolumne aber den Klang des italienischen Akkordeons. Der soll nach wie vor etwas vom Besten sein, was es auf dem Markt gibt.
Beitrag vom:  13.04.2016 

Von «Räschtli» samt «Güssi-Ton»
Sie erfreuen wirklich, die Beiträge zur Innerschwyzer Volksmusik im soeben erschienen Band 104 der gleichnamigen Reihe «Schwyzer Hefte». Diese werden von der Kulturkommission Kanton Schwyz herausgegeben. Sie können im Buchhandel oder beim Verlag «Schwyzerhefte», Bahnhofstr. 20, 6431 Schwyz, bezogen werden. Acht Autoren (Markus Brülisauer, Guido Bürgler, Franz Hess, Erich Ketterer, Albert Marty, Pius Ruhstaller, Koni Schelbert und Bert Schnüriger) haben sich im neusten Heft mit der Volksmusik im innern Kantonsteil auseinander gesetzt.
Beitrag vom:  06.04.2016 

Kanton Schwyz und seine Kultur
Das ist beeindruckend. Als Höhepunkt des Schwyzer Kulturjahres findet vom 15. - 17. April schon zum vierten Mal das Schwyzer Kulturwochenende statt. In allen 30 Gemeinden des Kantons. Das nur alle zwei Jahre stattfindende Festival beinhaltet insgesamt 144 Veranstaltungen. Die Besucher erhalten die Gelegenheit, aus einer Fülle von Vorschlägen jene herauszupicken, die sie besonders ansprechen.
Beitrag vom:  30.03.2016 

Angenehm anders als alle andern
Sie werden immer weniger, die Lokale, die auch Ländlermusik in ihrem Angebot führen. Das hat oft mehr mit der wirtschaftlichen Situation oder der nicht lösbaren, familieninternen Nachfolgeregelung mancher Gastrobetriebe zu tun, als mit der Musikgattung selber. Umfragen bestätigen nämlich, dass die Menschen die Sparte Ländlermusik des Überbegriffes Volksmusik (das ist auch Blasmusik, Jodeln, Chorgesang, volkstümlicher Schlager u.a.) immer mehr mögen und schätzen.
Beitrag vom:  23.03.2016 

Alternative Zoogä-n-am Boogä
In Oberarth ist am kommenden Freitagabend zum 25. Mal «Ländlermusik Trumpf». Wie seit einem Vierteljahrhundert spielen Formationen in verschiedenen Lokalen: Die Kapelle Edy Wallimann/Hanspeter Reichmuth im «Café Türlihof», Bründler/Gyr in der «Horseshoe Bar», das Handorgelduo Esther und Edith im Restaurant «Engel» sowie Willi Valotti und Pianist Claudio Gmür im «Pavillon Frohsinn».
Beitrag vom:  16.03.2016 

Violinschlüssel im Doppelpack
Erstmals in der Geschichte des «Goldenen Violinschlüssels», der auch als «Oscar» der Volksmusik gehandelt wird, sind mit dem Ehepaar Heidi und Ruedi Wachter zwei Personen gleichzeitig ausgezeichnet worden. Ein Novum. Wie der Verein «Goldener Violinschlüssel» schreibt, sei es einmalig, was die beiden für den Nachwuchs und die Volksmusik ganz allgemein geleistet hätten. Wer die Wachters kennt, kann solche Erkenntnisse nur bestätigen. Seit Jahrzehnten sind sie auch als brillante Akkordeonisten und Komponisten unterwegs.
Beitrag vom:  09.03.2016 

Im Takt mit Händen und Füssen
Universitäts-, Stadt- und Kantonsspitäler, Kliniken, Pflege- und Gesundheitszentren, Seniorenresidenzen, Pflegestationen oder Altersheime, die Namen tragen wie «Heimat», «Engelhof», «Schönau» der «Sunnägarte». Bezeichnungen von A bis Z. Von «Altersruh» bis «Zäme läbe». Sie alle werden am kommenden Sonntag mehr als sonst Besucher empfangen.
Beitrag vom:  02.03.2016 

In Memoriam Gabriel Betschart
Mit dem Projekt «In Memoriam Gabriel Betschart» erweisen Ländlermusikanten einem der ihren die Ehre. Im Oktober 2011 erlag der virtuose Akkordeonist Gabriel (Gäbel) Betschart aus Muotathal mit erst 50 Jahren innert kurzer Zeit einer unheilbaren Krankheit. Mit ihrem Engagement ist es ehemaligen Mitspielern gelungen, einige bisher unbekannte, fast verloren gegangene Gäbel-Kompositionen zu transkribieren und auf eine CD einzuspielen.
Beitrag vom:  24.02.2016 

Wo die Heimat zur Heimat wurde
Der Boom, den das Ländliche und Traditionelle seit einigen Jahren erlebe (man denke an die Zuschauerrekorde an Schwingfesten oder den steigenden Zuspruch für Ländlermusik), sei gar nicht so ursprünglich, wie es oft dargestellt werde. Das schreiben die Musikerin Madlaina Janett und die Historikerin Dorothea Zimmermann in ihrem Buch «Ländlerstadt Züri». Manches sei nämlich meist eine städtische Erfindung des 19. und 20. Jahrhunderts.
Beitrag vom:  17.02.2016 

Gupfbuebä sind auch schon 30
Auch Buben werden älter. Die hier beschriebenen gleich in doppeltem Sinne, weil sie sich einst zu einer Bubenkapelle formierten und auch als solche den Weg vorwärts beschritten. Dass der soeben 42 gewordene Dani Häusler (28.01.1974) und seine Kumpels von damals heuer den 30. Kapellen-Geburtstag feiern dürfen, deckt auch auf, dass die «Zuger Gielä» sehr früh mit gemeinsamem Musizieren gestartet sind.
Beitrag vom:  10.02.2016 

Zehn Jahre Haus der Volksmusik
Angesichts der zahlreichen Festivals und Anlässe im Kanton Uri findet das nächste Volksmusikfestival nicht turnusgemäss im 2016 statt, meldeten die Organisatoren im letzten Sommer. An dessen Stelle wurde eine Feier zum 10-Jahre-Jubiläum des «Haus der Volksmusik» (HdVM) angekündigt. Ein OK hat jetzt Nägel mit Köpfen gemacht: Am Freitagnachmittag, 13. Mai, soll ein Netzwerktreffen stattfinden.
Beitrag vom:  03.02.2016 

Ländlermusik auf Knopfdruck
Vier Mal seit 2011 bot SRF im Hauptprogramm am Samstagabend eine volkstümliche Sendung mit Ländlermusik. Erstmals 2011 vom Eidgenössischen Ländlermusikfest in Chur und dann drei Mal aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen. Am nächsten Samstag empfängt Nicolas Senn in der fünften Ausgabe von «Viva Volksmusik» hochkarätige Gäste, die einen Querschnitt durch die Schweizer Volksmusikszene zelebrieren und einen rund zweistündigen Abend bester Volksmusik versprechen.
Beitrag vom:  27.01.2016 

Warten auf neuen Messias
Neben dem Erlebnis Live-Musik kommen Liebhaber der Ländlermusik regelmässig auch auf SRF 1 auf ihre Rechnung. Am kommenden Samstag präsentiert Nicolas Senn den Klarinettisten Dani Häusler, und eine Woche später darf man sich mit «Viva Volksmusik» auf einen vielversprechenden, ganzen Samstagabend freuen.
Beitrag vom:  20.01.2016 

Rochaden bei Carlo Brunner
Keine volkstümliche Formation in der Schweiz hatte in den vergangenen Jahrzehnten mehr Auftritte als die Ländlerkapelle (LK) Carlo Brunner. Mit Carlos Superländlerkapelle (SLK), der Formation, die im volkstümlichen Schlagerbereich u.a. mit Carlos Schwester Maja Brunner Erfolge feierte, aber auch im swingenden Partysound bestens zu Hause ist, häuften sich die Engagements zusehends.
Beitrag vom:  13.01.2016 

2016 ist ein Zwischenjahr
Grüezi 2016! Aus Sicht der Ländlermusik-Freunde betrachtet, was bist du eigentlich? Ich frage, weil bei den Schwingern ein Jahr ohne eidgenössischen Anlass ein Zwischenjahr ist. Wie das eben zurückliegende 2015. Schwinger, junge in erster Linie, nutzen es im Hinblick auf nächste Eidgenössische (Estavayer-le-Lac Ende August 2016 ist das nächste), um noch mehr Erfahrungen zu sammeln, neue Schwünge zu lernen, vielseitiger zu werden.
Beitrag vom:  06.01.2016 

«Potzmusig» weckt Hoffnungen
In unzähligen Ländlermusiklokalen, in Konzertsälen, an Festivals, bei privaten Radio- und Fernsehstationen und auch beim Unternehmen SRF durften die Fans im zurückliegenden Jahr ihre Musik geniessen. Dafür gebührt allen Wirtsleuten, Veranstaltern und Institutionen unser Dank.
Beitrag vom:  30.12.2015 

Jodelnder Propst in St. Gerold
Manchmal lohnt sich, Hinweise auf TV-Sendungen zu lesen. Am letzten Sonntag z.B. diesen zu «Advent in Vorarlberg» auf ORF 2: «Die Propstei in St. Gerold ist neben andern Station der Sendung, die den Zuschauern eine Mischung aus Advent- und Weihnachtsliedern sowie Brauchtum bietet. In der Propstei St. Gerold jodelt der Hausherr mit seiner Familie». Ein jodelnder Klostervorsteher?
Beitrag vom:  23.12.2015 

Der letzte Sonntag im Jahr
Noch steht am Wochenende der zweitletzte Sonntag des Jahres bevor. Mitte nächster Woche folgen das Hochfest Weihnachten sowie der zweite Weihnachts- oder Stefanstag. Doch dann kommt er, der letzte Sonntag im Jahr. Er ist seit ein paar Jahren in Muotathal auch der «Muotitaler Ländlersunntig».
Beitrag vom:  16.12.2015 

Rendezvous mit Altbekannten
Begonnen hat die Erfolgsgeschichte der Original-Ländlerweihnacht im 1984 in Glarus. Die VSV Sektion Glarnerland gründete sie in der Absicht, einen jährlich wiederkehrenden Anlass mit urchiger Tanzmusik ins Leben zu rufen. Daraus resultierte eine Grossveranstaltng mit jeweils über 1000 Besuchern aus der ganzen Schweiz.
Beitrag vom:  09.12.2015 

«Neues» Festival in Heiden
Die bestehenden Ländler- und Volksmusikfestivals in der Schweiz bekommen eine weitere Mitbewerberin. Vom 27. bis 29. Mai 2016 wird in Heiden AR ein Folk Festival unter dem Motto «Neue Volksmusik» stattfinden. Eines, das Traditionelles mit Neuem verbindet. Mit dabei u.a. das Quartett Ueli Mooser, Ambäck (Markus Flückiger), Vox Blenil, Pflanzplätz, Ramschfädärä, Anderscht, Quartett Robin Mark, Christoph Pfändlers Metal Kapelle usw.
Beitrag vom:  02.12.2015 

«Gupfbuebä» zeigen, wies geht
Sie sind oft ihre Vorbilder: Frühere Grosse wie Kasi Geisser, Jost Ribary, Kaspar Muther bei den Bläsern. Oder heutige wie Carlo Brunner, Fritz Dünner, Philipp Mettler. Was auf Bläser zutrifft, passt auch zu Akkordeonisten, Klavierspielern und Bassisten: Von Willi Valotti bis Claudia Muff, von Alois Schilliger bis Marion Suter, von Ueli Mooser bis zu den Huber Brüdern. Und so weiter. Nicht zu vergessen die Reichmuth, Näf, Gmür, Röösli, Nauer, Prisi, Flückiger, Ulrich, Gehrig oder Wicky, die Vorbilder sind.
Beitrag vom:  25.11.2015 

Wiehnachtszauber wie Brunsli
Nächste Woche startet der «Lachner-Wiehnachtszauber» zu seiner 9. Auflage. Am Donnerstag dieser Woche geniessen die Volksmusikliebhaber zuerst ihren Abend «Zauberhafte Volksmusik» mit dem Ensemble «Innerschwiizer Ländlersternstund». Die Musiker Willi Valotti, Carlo Brunner, Dani Häusler, René Wicky, Martin Nauer, Jörg Wiget, Gabi-Isabelle Näf, Philipp Mettler und Sepp Huber geben in Erinnerung an Heiri Meier ein Spezialkonzert, das allerdings ausverkauft ist.
Beitrag vom:  18.11.2015 

Konstruktive Kritik erwünscht
Zwei Monate nach dem Eidgenössischen Volksmusikfest finden Mitglieder des Verbandes Schweizer Volksmusik (VSV) in ihrer VSV-Zeitung eine vielversprechende Information: «Das war Aarau», schreibt Markus Brülisauer, zuständig für das Ressort Musik im VSV-Zentralvorstand, seines Zeichens auch Leiter des «Haus der Volksmusik» in Altdorf. «Ein tolles Fest», bilanziert Brülisauer.
Beitrag vom:  11.11.2015 

Wie sind die alte Schwyzer gsi
Meinrad Lienert (1865-1933), fragte sich in seinem bekannten Gedicht «Di alte Schwyzer», wer diese waren, was und wie sie gewesen sind. «Wildi Kumpane, zäch wie buechig Chnebel, verschlosse wien ä Opferbüchs, schier gar wie hüt die Junge». Hätte der als Begründer der Schweizerischen Mundartdichtung gehandelte Lienert seinen Fokuss auf damalige Ländlermusikanten gerichtet oder (klar, ist nur schon der Gedanke daran vermessen) gar beschränkt, wäre er mit Sicherheit auf Namen gestossen, die am kommenden Samstag bei zwei Konzerten Bedeutung haben.
Beitrag vom:  04.11.2015 

Alte Ländler brillant serviert
«Dann haben wir das Ziel erreicht», sagt Mathias Landtwing, Klarinettist in der LK «Gläuffig» zu einem Besucher am Anlass «Schwyzer Ländlerfundus». Nicht einen Tanz habe er vorher bewusst je gehört, bekräftigte der bekennende Ländlerfan Landtwings Fazit. Das vom Schwyzer Kulturverein in Auftrag gegebene Projekt «Schwyzer Ländlerfundus» hatte zum Ziel, nach eher weniger bekannten Schwyzer Komponisten, oder in Vergessenheit geratenen Tänzen zu suchen. Mit der Forschung wurde Markus Brülisauer, Leiter «Haus der Volksmusik» in Altdorf, beauftragt.
Beitrag vom:  28.10.2015 

Heiri Meier-Konzert ausverkauft
Es weihnachtet. In Lachen am See etwas früher, - und schon zum neunten Mal. Carlo Brunner und sein Team beglücken ihr Publikum mit weihnächtlichen Klängen im festlich ausgeschmückten Zelt. Für viele Menschen gehört der «Lachner Wiehnachtszauber» inzwischen ebenso zur Weihnachtszeit wie weitere typisch weihnächtliche Begleiterscheinungen namens Zimtsterne, Brunsli und Mailänderli.
Beitrag vom:  21.10.2015 

Schwanden hat ein Risiko
Es sei gleich geklärt: Mit Schwanden handelt es sich weder um das glarnerische Schwanden, noch um Schwanden bei Brinz am See, respektive Schwanden im Emmental bei Rüderswil, ungefähr in der Mitte zwischen Burgdorf und Langnau gelegen. Gemeint sind auch nicht die Schwanden als Ortsteile von Schüpfen BE, Köniz BE, Wynigen BE, Oberdorf NW, Unterschächen UR oder Schwanden bei Richterswil ZH. Schwanden, das ein Risiko hat, ist der Ort mit PLZ 3657. Am rechten Ufer des Thunersees oberhalb Sigriswil gelegen.
Beitrag vom:  14.10.2015 

Singen in vier Landessprachen
Seit dem Eidgenössischen Volksmusikfest in Aarau ist bekannt, wie eine neue Schweizer Nationalhymne zu singen wäre. Von der Melodie her bleibt sie so, wie sie der Urner Alberich Zwyssig im Jahre 1841 als Lied zu einem Text von Leonhard Widmer (Trittst im Morgenrot daher) komponierte, und dem er den Namen Schweizerpsalm gegeben hatte. Textlich wird es anders. In der Sendung «Potzmusig unterwegs» stellte Nicolas Senn die aus über 200 Vorschlägen hervorgegangene neue Version des Zürchers Werner Widmer aus Zollikerberg vor.
Beitrag vom:  07.10.2015 

Chilbi im Stauffacher-Dorf
Sie steht am Wochenende wieder bevor, die Steiner Chilbi. Der schweizweit bekannte Anlass war während Jahrzehnten das herausragende, immer wiederkehrende Ereignis im volkstümlichen Veranstaltungskalender und jeweils Treffpunkt Tausender. Inzwischen gehören auch diverse Festivals wie z.B. das Appenzeller Ländlerfest oder das Heirassa Festival in Weggis zu den begehrten Adressen der Ländlerfans.
Beitrag vom:  30.09.2015 

Erinnerungen an Musikanten
Zehn Jahre nach dem Tod von Kaspar Muther (1909-1980) hatten Hans Muff (1944-2015) und Muthers Neffe Peter 1990 die Idee, die Kaspar Muther-Stiftung zu gründen. Kaspar Muther war zusammen mit dem Akkordeonisten Walter Grob (später Willi Valotti) und dem Pianisten Alois Schilliger Mitglied der legendären «Kapelle Heirassa».
Beitrag vom:  23.09.2015 

«Gläuffig» weiter nach Aarau
Das Eidgenössische vom vergangenen Wochenende wird ebenso in die Geschichte der Volksmusik eingehen wie die Feste zuvor. Bis 2007 (Stans) «Eidgenössisches Ländlermusikfest» genannt, fanden die 12 Grossereignisse 1971 in Sargans, dann alle vier Jahre in Horw, Winterthur, Interlaken, Martigny, Küssnacht am Rigi, Appenzell, Interlaken, Bulle, Stans, Chur und eben gerade in Aarau statt.
Beitrag vom:  16.09.2015 

Glanzpunkt «Piitschä-Musig»
Das musikalische Angebot am Eidgenössischen Volksmusikfest in Aarau, das am Donnerstag beginnt und bis Sonntagabend, 13. September, dauert, ist vielfältig: Neben den Konzertvorträgen der teilnehmenden rund 250 Formationen, die mehrheitlich auch noch bei freien Vorträgen auf verschiedenen Plätzen zu hören sind, figurieren internationale Volksmusik, Blaskapellenmusik, Galakonzerte (neben Big Bands auch mit Volksmusik), «Zooge-n-am Boogä» auf SRF Musikwelle, «Potzmusig unterwegs» auf SRF 1 und anderes im dreitägigen, abwechslungsreichen Programm.
Beitrag vom:  09.09.2015 

Die Alternative in Aarau
In etlichen Mails haben sich Leserinnen und Leser des letzten «Geris Ländlertipp», unter ihnen diverse Musikerpersönlichkeiten irritiert darüber geäussert, dass am Eidgenössischen Volksmusikfest in Aarau (10.-13.Sept.) gleich zwei Gala-Abende mit Big Bands programmiert sind. Nichts gegen diese tollen Orchester, so der Tenor. Dass an der «Gala der Volksmusik» vom Samstagabend ein paar für die Ländlermusik so wichtige, medienwirksame Namen fehlen, wird in der Szene aber nicht verstanden.
Beitrag vom:  02.09.2015 

Eidgenössisches von Herz zu Herz
Ständerätin Christine Egerszegi präsidiert das Eidgenössische Volksmusikfest 2015, das vom 10. bis 13. September in Aarau über die Bühne geht. In der «Aargauer Woche» vom 13. August deutete die OK Präsidentin in einem Interview an, dass Volksmusik vom Herzen komme. Wie recht Egerszegi hat!
Beitrag vom:  26.08.2015 

Musig z Alp und i de Berge
Kürzlich war Appenzell mit seinem Ländlerfest sichtbar in den Händen von Volksmusik-Begeisterten aus der ganzen Schweiz. Aber auch die bewährte Potzmusig-Crew um Nicolas Senn hatte den Anlass im Griff. Appenzell wird am kommenden Samstagabend den Abschluss einer Sommerserie bilden, die das Schweizer Fernsehen die letzten sieben Wochenende ausgestrahlt hat.
Beitrag vom:  19.08.2015 

«Potzmusig» am alpinen Fest
Der Urnerboden. Er gehört zum Kanton Uri und ist politisch eine Exklave der Gemeinde Spirigen im Schächental, obwohl er geografisch östlich des Klausenpasses jenseits der Wasserscheide auf Glarner Seite liegt. Auf der grössten Alp der Schweiz werden jährlich an die 2000 Kühe und Rinder gesömmert. Das in imposante Dreitausender eingebetete, acht Kilometer lange Hochtal ist seit vielen Jahren 1x im August auch Treffpunkt der Älplerinnen und Älpler, die dort das baldige Ende des Alpsommers feiern.
Beitrag vom:  12.08.2015 

Vom Ämmitau uf Appezöll
Nach dem Besuch am Heirassa-Festival in Weggis mit dem «Aufsteller» auf SRF 1 am Nationalfeiertag sendet das «Potzmusig»-Team am nächsten Samstag, 18.40 Uhr aus dem «Ämmitau», wo im Juni das 49. Bernisch Kantonale Jodlerfest stattgefunden hat. In Hasle-Rüegsau, einer beschaulichen Region in der Nähe von Burgdorf.
Beitrag vom:  05.08.2015 

Heirassa zum Nationalfeiertag
Das ist doch eine gute Nachricht. Just zum eidgenössischen Nationalfeiertag bietet SRF 1 am nächsten Samstagabend ein volksmusikalisches Geburtstagsständchen. In der Reihe «Potzmusig unterwegs» zum Fest der Schweizerinnen und Schweizer mit viel Ländlermusik.
Beitrag vom:  29.07.2015 

Im Ländler ist auch Stadt drin
Nach der Steiner Chilbi und dem Festival in Rapperswil setzt Zürich die Sendereihe «Potzmusig unterwegs» fort. Am nächsten Samstag um 18.40 Uhr ist Nicolas Senn Gast am «Zürcher Ländlersunntig». Ländlermusik in Zürich, fragt sich der geneigte Leser? Landläufig überwiegt ja die Meinung, Ländlermusik sei Musik vom Land. Bauernmusik! Eben nicht. Längst ist nicht ausschliesslich Land drin, wo Ländler draufsteht.
Beitrag vom:  22.07.2015 

Potzmusig zeigt das junge Fest
Der Start auf SRF 1 zur siebenteiligen Sommerserie «Potzmusig unterwegs» ist am letzten Samstag mit der legendären Steiner Chilbi bestens gelungen. Mit Spannung und Freude darf man sich auf die nächste Folge am kommenden Samstag um 18.40 Uhr freuen.
Beitrag vom:  15.07.2015 

Riesenspass mit Nicolas
Der Sommer bringt nicht nur heisse Tage, sondern auch heisse, hautnah erlebte Ländlermusik im Schweizer Fernsehen. Während die samstäglichen Potzmusig-Sendungen, die meistens einem besonderen Gast gewidmet sind, grundsätzlich in Gossau ZH aufgezeichnet werden, geht die Fernsehcrew um Nicolas Senn über den Sommer hinweg hinaus zum Volk.
Beitrag vom:  08.07.2015 

Das Haus der Volksmusik feiert
Angesichts der zahlreichen Festivals und Anlässe im Kanton Uri findet das nächste Volksmusikfestival Altdorf nicht statt. Gemäss bisherigem Turnus wäre 2016 - abwechselnd zum Musikfestival Alpentöne - wieder eines vorgesehen gewesen. Es soll auf 2017 oder 2018 verschoben werden. Das Volksmusikfestival geht auf die Initiative des Hauses der Volksmusik (HdVM) in Altdorf zurück. Der Anlass bildet einen der vielen Ecksteine zur Förderung und lebendigen Erhaltung der Schweizer Volksmusik durch das HdVM.
Beitrag vom:  01.07.2015 

100 Jahre ins «Feld» gezogen
Sie nehmen nicht ab, die Meldungen über Schliessungen von Restaurants. Abgesehen davon, dass sich das Freizeitverhalten der Menschen gegenüber früher völlig geändert hat, oder vom Gesetzgeber beschlossene Auflagen Gäste offenbar vom einstigen Feierabend-Bier abhalten, sind es oft auch Nachfolgerprobleme, welche die «Rosen- und andere Blumenwirts» zur Aufgabe ihres Betriebes zwingen.
Beitrag vom:  24.06.2015 

Es ist Sommer im Roggenloch
Auch wenn das Wetter jetzt, wo dieser Ländlertipp geschrieben wird, überhaupt nicht nach Sommer aussieht, weisen Musikangebote auf ihn hin. Astronomisch beginnt die Ausgabe 2015 so oder so am kommenden Sonntag, 21. Juni. Es heisst, die Sommermonate seien die Jahreszeit der gesteigerten Lebensfreude, was durch die wärmeren Temperaturen und damit vermehrten Aufenthalte im Freien begründet wird.
Beitrag vom:  17.06.2015 

I festaioli da Ludiano
«Verruggti Cheibe», die Fasnächtler aus Ludiano (I festaioli da Ludiano). Wie vorher wollten sie auch vor fünf Jahren am berühmten Carnevale in Bellinzona, der dort Rabadan heisst, teilnehmen. Die Witterung durchkreuzte deren Pläne. An Stelle der Fasnacht trat die Idee eines Festes im Sommer zu Hause in Ludiano bei Biasca im Bleniotal. Mit Ländlermusik! Im Tessin?
Beitrag vom:  10.06.2015 

Ländlermusig ännet em Gotthard
«Dieses Festival ist keine Schunkelshow à la Musikantenstadl, sondern eines mit den besten Volksmusikinterpreten (im Innerschweizer- oder Heirassa-Ländlermusikstil) der Schweiz. Die Unkultur der Dauerklatsch-Fanatiker hat Weggis glücklicherweise noch nicht erreicht. Hier wird Volksmusik ohne Nebengeräusche konsumiert», schreibt die Journalistin Monika van Giessen in der «Neuen Luzerner Zeitung».
Beitrag vom:  03.06.2015 

Mit Klarinette auf Heirassa Bühne
2015 wurde zum Jahr der Klarinette ausgerufen. Vom Schweizerischen Blasmusikverband. Der präsentierte in seinem Klarinettenbus inzwischen bereits in vielen Jugendmusikschulen der Schweiz die ganze Palette der Klarinetten-Familie. In manchen Musikvereinen spielen dieses Jahr Klarinettler in Konzerten und bei besonderen Projekten eine spezielle musikalische Rolle.
Beitrag vom:  27.05.2015 

Mir gönd as Heirassa
Das Heirassa-Festival in Weggis startet am Donnerstagmittag, 4. Juni 2015 (Fronleichnam), in sein zweites Jahrzehnt. Wie gehabt mit traditioneller Ländlermusik im Innerschweizer Musikstil und im Einklang mit zeitgenössischer Volksmusik. Die für das Musikprogramm verantwortlichen Carlo Brunner und Willi Valotti präsentieren bis am Sonntagabend, 7. Juni, zahlreiche Konzerte mit 40 Formationen auf 15 Konzertbühnen.
Beitrag vom:  20.05.2015 

Am 13. Mai isch Wältuntergang
Dieses Datum! Vor zwei Tagen, beim Schreiben der Kolumne für diese Woche, für heute Mittwoch, 13. Mai, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Zufällige Zusammenhänge? Oder brennt da bei unsereins einfach die Fantasie durch? Letzteres eher, denn der 13. Mai kann ja auch auf einen andern Wochentag fallen. Und die morgige Auffahrt, 39 Tage nach Ostern, stellt sich mal früher, mal später im Mai ein.
Beitrag vom:  13.05.2015 

Die Mutter meiner Kinder
Es ist mir völlig egal, ob der bald hundertjährige Muttertag noch zeitgemäss ist. Ebenso missfallen mir - in der Relation zum Muttertag - heutige Diskussionen bezüglich einseitiger Huldigung der Mutter oder zur Einführung eines analogen Vatertages. Auch mag ich das Gerede um einen Elterntag nicht.
Beitrag vom:  06.05.2015 

Hujässler stehen unter Druck
In der Häufigkeit, wie heutzutage auch im Bereich der Volks- und Ländlermusik neue CDs auf dem Markt erscheinen, ist es schwierig, in dieser Kolumne auf auserwählte einzugehen. Selbst ganz besondere, z.B. erstmalige, musikalisch einzigartige, ungewöhnliche Beispiele finden in der Regel lediglich im Zusammenhang mit deren Präsentationen Erwähnung. Eine Beurteilung, eine Kritik, liegt schon gar nicht drin. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, eine Bevorzugung dieser oder jener CD, Gruppe oder Musikart fast nicht auszuschliessen.
Beitrag vom:  29.04.2015 

Si händ es Zundhölzli azündt
Mani Matters Liedtext «I han es Zunhölzli azündt», in dem es zu einem gewaltigen Flächenbrand kommt, ist in positivem Sinne auch mit einem gewissen Zündhölzli-Club in Brunnen zu verbinden. Bei dem wurden mitte der 90er Jahre Mitglieder, die es fertiggebracht hatten, ein gänzlich niedergebranntes Zündhölzli, an der Spitze leicht befeuchtet, so an eine Decke hochzuwerfen, dass es kleben blieb.
Beitrag vom:  22.04.2015 

Es bleibt nur noch Radio Tell
Seit dem 1. April ist Schweizer Volksmusik, wie einst auf DRS 1, auch auf dem Internet-Radiosender «Volksmusiknet.ch» verstummt. Über etliche Jahre hinweg lieferte der Sender moderationsfreie Volksmusik. Ausschliesslich aus der Schweiz! Die Webseite www.volksmusiknet.ch mit Infos aus der hiesigen Folkloreszene wird allerdings weiterbestehen. Und die Musik? «Volksmusikfreunden stehen als Alternativen die Internetradios Radio Tell, Radio Eviva oder SRF Musikwelle zur Auswahl», schreibt Volksmusiknet.
Beitrag vom:  15.04.2015 

Carlo und Claudio feiern Runde
Nur wenige Stunden nacheinander haben sie das Licht der Welt erblickt. Vor 60 Jahren im 1955. Der Carlo Brunner am 22., und der Claudio Gmür am 23. April. Im Sternzeichen der Stiere und offensichtlich in Sternstunden der Schweizer Volksmusik, wie sich später herausstellen sollte. Beide waren mit musikalischem Talent reich gesegnet, beide legten auch eine brillante Karriere hin und beide gehören heute zur absoluten Spitze der Szene.
Beitrag vom:  08.04.2015 

Mahnmale gegen Wohlstand?
Getanzt wurde früher in katholischen Kantonen und Regionen öffentlich während der 40-tägigen Fastenzeit kaum. Und in der Karwoche überhaupt nicht. Tanzen war gesetzlich verboten. Musizieren, öffentliche Grossveranstaltungen und Sportanlässe in der Karwoche bis und mit Ostersonntag explizit verpönt.
Beitrag vom:  01.04.2015 

Solang es noch Lokale gibt
Letzte Woche im «Windstock». Dort, in der Beiz hoch über Schwyz an der Strasse zur Ibergeregg, spielen ab November bis jeweils am 19. März jeden Sonntag bekannte Ländlermusikformationen auf. Das HD Dolfi Rogenmoser/Friedel Herger, das ich am Klavier begleite, beschliesst seit Jahren am Sepplitag die musikalische Wintersaison. Auch dieses Jahr.
Beitrag vom:  25.03.2015 

Bunter Ländlermusik-Strauss
Raus der Frost, rein die Farbe. Wie ein bunter Strauss präsentiert sich just zum Frühlingsbeginn das ländlermusikalische Wochenende. Musik hier und Musik dort, in verschiedenen Stilen.
Beitrag vom:  18.03.2015 

Wo Ländler Trumpf sind
Überall im Lande gibt es Lokale und Veranstaltungen, die Ländlermusik in ihrem Angebot führen. Erfahrungen zeigen, dass viele Menschen diese Sparte des Überbegriffes Volksmusik (das ist auch Blasmusik, Jodeln, Chorgesang, volkstümlicher Schlager u.a.) mögen und schätzen. Diese Ländlermusik nach dem Motto: «jedem das seine» in ganz verschiedenen Stilen hier kunstvoll konzertant, dort kommerziell urchig geboten, gehört zu uns. Ob Stadt oder Land, Jung oder Alt.
Beitrag vom:  11.03.2015 

En Urchiga us em Frutigtal
Obwohl Lorenz Giovanelli, Sohn eines Italieners in Frutigen zur Welt gekommen, vor fast 40 Jahren gestorben ist, sind sowohl er selber, als auch seine Art zu musizieren, vielen Menschen noch sehr präsent. Lorenz Giovanelli, der als kleiner Junge seine Eltern verliert, danach beim italienisch-innerschweizerischen Grosselternpaar in Frutigen aufwächst, mit etwa acht Jahren sein erstes Schwyzerörgeli erhält und sich diesem und der Ländlermusik verschreibt, wäre am 18. März 100 Jahre alt geworden.
Beitrag vom:  04.03.2015 

Musik beschleunigt Heilung
Die Volksmusik-Zeitschriften und -Illustrierten «Schweizer Volksmusik» (offizielles Organ des gleichnamigen Verbandes VSV), «Stubete» oder «Alpenrosen» führen allesamt einen Kalender. Darin listen sie ihnen bekannte, ländlermusikalische und volkstümliche Veranstaltungen auf, die täglich im ganzen Land stattfinden.
Beitrag vom:  25.02.2015 

100 von 243 

Empfang via DAB+



Suche



Facebook


Twitter


Werbung


Folge uns

Facebook Twitter Youtube RSS Newsletter
Empfehle uns


Unsere Webseite verwendet Cookies. Datenschutzbestimmungen